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Bildung und Qualifikation

Sozialministerin tauscht sich mit Expertinnen zur Gleichstellung im Landkreis aus

"Geld, Macht, Männer" - eine Regel die heute noch greift? Ja, in der Arbeitswelt greift dieses Muster, waren sich die Teilnehmerinnen einer Veranstaltung mit der niedersächsischen Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Cornelia Rundt, einig. Eingeladen waren auf Initiative der SPD-Kreisvorsitzenden und heimischen Bundestagsabgeordneten Christina Jantz-Herrmann kürzlich alle Gleichstellungsbeauftragte, die Landfrauen, Vertreterinnen des Mehrgenerationenhauses und weiterer Einrichtungen im Landkreis Osterholz. Zu Besprechen gab es viel im Bocadillo in Osterholz-Scharmbeck, denn in vielen Bereichen ist es nach wie vor schlecht um die Gleichberechtigung bestellt. Zum Beispiel verdienen Frauen bei gleicher Qualifikation, Befähigung und Leistung in vergleichbaren Positionen rund 20 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Dies ist in der Gegenwart ungerecht und hat weiterhin fatale Folgen für die Zukunft.

Gespräch mit den Trägern der Behindertenhilfe

Diskussion über geplantes Bundesteilhabegesetz. Auf Einladung der Stiftung Waldheim traf sich die SPD- Bundestagsabgeordnete Christina Jantz-Herrmann in Begleitung des SPD-Kreisvorsitzenden Bernd Michallik mit den Trägern verschiedener Behindertenhilfe- einrichtungen aus dem Landkreis Verden. Das Thema des Gespräches in Langwedel-Cluvenhagen war ein weiteres großes Gesetzesvorhaben der Regierungskoalition – das sogenannte Bundesteilhabegesetz (BTHG).

Förderprogramm des Bundes zum Ausbau des Breitbandnetzes

Christina Jantz: Kommunen können ab sofort Anträge stellen „Schnelles Internet für alle sichert Teilhabemöglichkeiten sowie wirtschaftliche Chancen und ist deshalb ein zentrales Ziel der SPD-Bundestagsfraktion“, erklärt die Bundestagsabgeordnete für Osterholz und Verden, Christina Jantz, in einer Pressemitteilung. Sie freue sich deshalb, so Jantz weiter, auf das neue Förderprogramm des Bundes zum Ausbau des Breitbandnetzes aufmerksam machen zu können. Mit dem Programm fördert der Bund die einzelnen Projekte mit bis zu 15 Mio. Euro pro Projekt. „Insbesondere die Erhöhung der Mindestbandbreite ist für die von langsamem Internet betroffenen Anwohner wichtig“, so Jantz.

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